Leselaunen Picard, Leitstern und Geheimnisse

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag bis 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Letterheart verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

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Aktuelles Buch:

Das muss ich mir noch aussuchen, denn ich habe soeben den neunten Leitstern Teil beendet und noch keine neues Buch begonnen.

Aktuelle Lesestimmung:

The Witcher Vorgeschichte 3 Das Schwert der Vorsehung - Andrzej Sapkowski

Secret Elements 5 Im Schatten endloser Welten - Johanna Danninger

Leitstern 9 Andromeda - Cahal Armstrong, Blake O'Bannon

Ich habe die The Witcher Reihe beendet. Streng genommen gibt es neben den 3 Vorbänden und den 5 Hauptbänden noch einen weiteren, der aber offenbar noch weniger mit der Serie zu tun hat, als das teilweise bei den drei Vorbänden schon der Fall ist.

Zu Secret Elements startet gerade mit dem ersten Band eine neue 5-teilige Serie und bisher muss ich leider sagen, dass die neue Serie sehr schwach anfängt im Vergleich zur Hauptserie. In der Vorserie wird man direkt in die Handlung geschmissen, die Welt wird  gleichzeitig aufgebaut und es gibt Action ohne Ende. Bei der neuen Serie passiert einfach das ganze Buch lang so gut wie nichts. Der Klappentext ist eine sehr gute Zusammenfassung. Damit hat man das Buch inhaltlich schon abgehandelt.

Der neunte Leitstern Band ist ganz unterhaltsam aber ich frage mich mittlerweile bei jedem Band wann ist eigentlich Schluss? Denn eine geplante Kernhandlung ist für mich nicht mehr zu erkennen. Selbst die Hintergrundthematik (seltsames Wesen irgendwo im Aiken Raum) ist mittlerweile hinreichend behandelt und es kommen trotzdem immer neue Bände.

Zitat der Woche:

»Du brauchst dich vor mir nicht zu schämen«, flüsterte sie und trat wieder näher zu ihm. »Für mich bist du schön, so wie du bist. Ich habe noch nie nach Vollkommenheit gestrebt. Die ist vergänglich und viel zu zerbrechlich.« Die Greifen Saga, C.M. Spoerri

Und sonst so:

Ich habe mir in einem Rutsch die dritte und sehr wahrscheinlich Staffel von Picard angesehen. Die Macher wissen offenbar nach wie vor nicht was sie da tun. Nach der abgrundtief schlechten zweiten Staffel (alle The Next Generation Fans, mit denen ich bisher Kontakt hatte, sind irgendwo in der zweiten Folge ausgestiegen) ist die dritte Staffel ein Fortschritt. Aller ich sollte vorne beginnen.

Ich halte den Kommentar weitgehend Spoiler frei, vollständig wird das aber nicht gelingen.

Das Ziel von Patrick Stewart war Star Trek zu machen aber ohne die The Next Generation Crew und ohne Enterprise (warum auch immer er der Meinung ist, dass das ein erstrebenswerte Ziel ist). Das das nur bedingt funktionieren kann war vorher klar. Ich bin allerdings mit der entsprechenden Erwartungshaltung in die erste Staffel gegangen.

Unter den gegebenen Rahmenbedingungen fand ich die erste Staffel ok. Es gibt eine Bedrohung von außen, auf die in der Sternenflotte keiner reagiert bzw. die bewusst vertuscht wird. Die Story ist klassisches Star Trek, nur halt ohne die gewohnten Charaktere und deutlich Actiongeladener (was aber alle mir gekannten neueren Serien sind) und viel davon ist im Detail auch nicht logisch.

Die zweite Staffel ist zum Vergessen. Die Föderation und Picard und auch andere Charaktere sind in einer alternativen Zeitlinie (Q ist mal wieder der Verrursacher) ein Kriegstreibender, rassistischer Haufen, von denen Picard einer der schlimmsten ist. Die oberste Direktive existiert in der bekannten Form nicht.

Die Handlung widerspricht allem was Star Trek The Next Generation ausmacht. Offenbar haben die Macher aber so langsam verstanden, dass die Serie Star Trek Picard für die Fans nicht funktioniert, wenn man nicht mehr Charaktere aus The Next Generation zurück bringt.

Bei der dritten Staffel werden die meisten The Next Generation Charaktere vereint (Wesley fehlt z.B.). Man hat in Staffel 3 genau das gemacht, was Patrick Stewart von Anfang an vermeiden wollte.

Insofern ist die dritte Staffel diesbezüglich das was die meisten The Next Generation Fans vermutlich von Anfang an von Star Trek Picard erwartet haben. Die Sprüche der bekannten Charaktere und die Anspielungen auf The Next Generation sind aus meiner Sicht sehr gelungen. Diesbezüglich kommt also wohlige Star Trek Next Generation Atmosphäre auf.

Schwachstellen von Staffel 3

Was gewöhnungsbedürftig ist, sind die grundsätzlichen Streitreinen und das die Charaktere teilweise komplett entgegengesetzt zu ihren früheren Persönlichkeiten handeln. Worf meditiert und versucht jeden Kampf zu vermeiden. Riker und Geordi sind extrem vorsichtig und passiv, während Picard neuerdings aggressiver und draufgängerischer ist.

Schlimmer ist aber, dass die Autoren nicht verstanden haben, dass The Next Generation Fans nicht nur die Charaktere aus Next Generation erwarten, sondern auch eine gewisse Erzählweise. Dazu gehört, dass die Handlung auch in den Details wenigstens einen gewissen Sinn ergibt und einige Regeln von Star Trek eingehalten werden.

Zugegeben selbst in der Originalserie gibt es durchaus Widersprüche aber in einem noch tolerierbaren Rahmen

Ab der ersten Folge der dritten Staffel habe ich mir aber sehr häufig gedacht, das passt nicht zu Star Trek, das ergibt keinen Sinn usw.

Ich nenne ein paar Beispiele von so vielen, die zeigen, dass die Macher sich keineswegs mit der Essenz von Star Trek The Next Generation beschäftigt haben, bevor sie mit dem Schreiben begonnen haben.

Als Picard die Brücke betritt sagt Seven – “Admiral auf der Brücke”. Dann räuspert sich Riker und sie sagt zusätzlich “Captain auf der Brücke”. Es wurde noch nie angekündigt, wenn der Captain auf der Brücke ist und das ist ein Normalzustand auf einer Bücke.

Ein anderes Beispiel: Der Captain der Titan sagt, dass er den Befehlen von Picard nicht folgeleisten muss, weil Picard nicht mehr im aktiven Dienst ist. Davon abgesehen ist der Captain absolut Respektlos gegenüber einem Admiral und einem aktiven Captain (Riker), obwohl diese angeblich eine Inspektion auf seinem Schiff durchführen. Wenn er das nicht glaubt, würde er wohl weitere Schritte unternehmen und wenn doch, dann wäre er wohl wesentlich umsichtiger, sonst wäre er nie Captain geworden.

Zumal der Captain angeblich so an Regeln hängt, passt sein Verhalten diesbezüglich überhaupt nicht.

Später überstimmt Picard den Captain einfach bei den gegebenen Befehlen? Was denn nun? Hat Picard die Befehlsbefugnis oder ist er außer Dienst uns hat keinerlei Befugnisse?

Ein anderes unfreiwillig komisches Beispiel: Die Titan ist kurz vor dem Untergang. Die Energiereserven sind fast zu Ende und was machen Picard und Konsorten? Mal kurz auf das Holodeck gehen? Das hat nun explizit für solche Fälle (also die drohende Vernichtung) eine unabhängige Batterie bekommen, damit man glücklich untergehen kann. Wenn man wenigstens noch so begründet hätte, dass das Holodeck schon mal beim Lösen von Problemen geholfen hat vor dem drohenden Untergang (kam bei TNG durchaus vor). Davon ab benötigt das Holodeck viel Energie, die Batterie wäre also sehr groß bzw. generell für alle Systeme wohl sinnvoller.

Die Steuerung des Schiffes auf der Bücke zu übernehmen, scheint nun je nach Laune der Autoren an die Übergabe von Kommandocodes gebunden zu sein und mal nicht. Beispiele? Die Formwandler haben die Steuerung sobald sie auf der Brücke sind (angeblich mit Codes von Riker, die aber nie eingegeben wurden und die er auch nicht haben / kennen dürfte), die Borg auch, obwohl es sich nur um rangniedere Offiziere handelt, die assimiliert wurden. Die Übergabe vom Captain der Titan auf Riker muss erfolgen aber nur beim ersten Mal, beim zweiten Mal (zu Seven) geht es wieder automatisch. Lore hat auch keine Probleme die Steuerung zu übernehmen und Data auch nicht.

Auch lustig mutet die Begründung an, dass man die auf einem Planeten gecrashte Enterprise D (im Rahmen der Filme) aus Gründen der obersten Direktive geborgen hat (so weit ok, wobei das Thema Einmischung durch ist, wenn man ein Schiff auf einem Planeten mit einer Schneise der Zerstörung absetzt, die mehrere Kilometer lang ist) und komplett restauriert.

Letzteres wäre unglaubliche Ressourcenverschwendung, vor dem Hintergrund des Beschädigungsgrades. wenn man die Leistungen der Enterprise und ihrer Crew berücksichtigt, wäre das ggf. noch nachvollziehbar. Aber immer, wenn Picard kontakt zur Führungsriege der Föderation hat, hört sich das eher an, als wenn die Meinung über Ihn und seine Leistungen eher gegenteilig ist und er als lästige Senile Nervensäge eingestuft wird. Insofern würde wohl niemand Ressourcen in eines Mythos stecken wollen, den man eigentlich lieber los wäre.

Wo ist der Kern von The Next Generation?

Solche Schwachstellen ziehen sich durch die ganze Serie. Ich könnte sie seitenweise aufzählen. Das reißt jeden Fan vollkommen raus, weil es einfach zeigt, dass die Autoren sich kein Stück mit dem Inhalt bzw. dem Kern der Serie beschäftigt haben (ggf. auch nicht verstehen was überhaupt der Kern von The Next Generation ist) oder sie schlicht der Meinung waren, dass der Quatsch den sie da verzapfen besser ist als das Original (das kommt in Hollywood leider dauernd vor).

Ansonsten sind die Autoren bei der Handlung auf Nummer Sicher gegangen und haben lauter bekannte Elemente verwendet (Dominion Krieg, Borg Krieg, Folgen in denen die Föderation in der Vergangenheit unterwandert wurde usw.) und ein wenig gemischt. Was das angeht, haben sich die Autoren offenbar doch rudimentär mit der Handlung von The Next Generation und Deep Space 9 beschäftigt.

Die Macher haben die Erzählweise von Voyager (viel Action, wenig Logik) auf Picard übertragen und wundern sich ernsthaft, dass das für die Fans nur sehr bedingt funktioniert.

Das zeigt nur, dass die Macher nach wie vor nicht wissen was Star Trek The Next Generation ausgemacht hat.

Davon ab habe ich jetzt damit begonnen mir die Serie Miami Vice noch mal anzusehen (ich habe sie von einigen Jahren im Fernsehen zum ersten Mal komplett gesehen). Als die Serie zum ersten Mal im Fernsehen lief, durfte ich mir die Folgen als Kind (die liefen irgendwann abends) nur selten ansehen.

Insofern hat die Serie schon allein aufgrund des Reizes des Verbotenen immer einen gewisse Anziehung auf mich ausgeübt. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie sich das Thema Vice damals selbst in der Schule durchgezogen hat. Überall war Miami Vice Merchandise zu sehen. Das Thema war einfach cool und Kult in den 80ern. Heute wirkt einiges schon recht altbacken.

Diverse verschlimmbesserte Versionen

Später wurden die DVD und Blu Ray Veröffentlichungen leider immer schlimmer. Es wurde ohne Not gekürzt, neu geschnitten, anders synchronisiert usw. – das sind Dinge, die für Fans überhaupt nicht gehen. Zusätzlich waren auch die Folgen der Erstausstrahlung von Miami Vice schon gekürzt, die Originalversion war somit in Deutschland nie zu sehen. Vor ein paar Jahren wurde von Koch eine Version veröffentlicht, die quasi alle Wünsche der Fans kombiniert hat. Allerdings waren die Boxen sehr schnell vergriffen und wurden zuletzt teilweise für 600€ pro Stück zu Wucherpreisen gehandelt.

Ende 2022 wurde die Version erneut mit anderem Packungsdesign veröffentlicht. Sowohl die ungeschnittene als auch die Originalversion sind enthalten und man kann sich zwischen allen möglichen Varianten entscheiden. Komplett deutsch, soweit in der Vergangenheit eine Synchronisierung erfolgt ist (das kann sogar in Deutschland nie gezeigte Szenen enthalten), der Rest Englisch mit Untertiteln, Deutsch wie ursprünglich von den Öffentliche rechtlichen ausgestrahlt oder auch komplett Englisch mit Untertiteln (das ist nach meinem Stand weltweit die einzige Version, die alleine letzteren Aspekt erfüllt, denn es gab vorher nicht  mal eine Version mit englischen Untertiteln). Die gute Version ist allerdings mit 179€ im Exklusivvertrieb zu erhalten (bei Amazon gibt es diese Version z.B. nicht).

Lohnt sich das?

Lohnt sich das? Die Bildqualität ist erstaunlich gut für so altes Material. Da hat man sehr gute Arbeit geleistet. Die zusätzlichen Szenen sind bisher überschaubar. Insofern lässt sich zur Mitte der ersten Staffel noch schlecht bewerten, ob es wirklich lohnt.

Allerdings ist der Vergleich aktuell auch schwierig, weil die bisherige Blu Ray Version eben nicht der ursprünglichen Ausstrahlung der öffentlich rechtlichen entspricht. Im Fernsehen kann man sich Vice in der Regel auch nur anschauen, wenn es spät abends läuft, weil sonst so viel geschnitten wird, dass man die Handlung nicht mehr versteht.

Einfach mal die Hütte in der Audition abreißen. So geht das:

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* Andersleser * Letterheart *

Leselaunen frohe Ostern

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Aktuelles Buch:

The Witcher Vorgeschichte 3 Das Schwert der Vorsehung - Andrzej Sapkowski

Aktuell lese ich den letzten Teil aus der Vorrreihe zu the Witcher – Das Schwert der Vorsehung – und somit in Summe den 7 von 8 Bänden aus der Witcher Serie.

Aktuelle Lesestimmung:

The Witcher Vorgeschichte 1 Der letzte Wunsch - Andrzej Sapkowski

The Witcher Vorgeschichte 2 Zeit des Sturms - Andrzej Sapkowski

Da ich die letzten zwei Wochen dauererkältet war, nicht so super aber ein wenig habe ich geschafft.

Die Vorbände von the Witcher sind relativ lose erzählt. Der erste Band liefert eine relativ sinnvolle Vorgeschichte, die mit der Hauptgeschichte verwoben ist und einiges aus dem Hexerleben.

Der zweite Band hat inhaltlich nichts mit der Hauptgeschichte zu tun und liefert auch sonst kaum Hintergrundinfos. Der dritte Band besteht aus einer Sammlung von Kurzgeschichten, von denen einige etwas mit der Hauptgeschichte zu tun haben.

Der dritte Band macht deutlich mehr Sinn als der zweite Band. Da die Bände untereinander keine Querbeziehungen haben, kann man die recht frei lesen. Im dritten Band ist es sogar so, dass die Kurzgeschichten inhaltlich auch wenig miteinander zu tun haben. Man kann also durchaus sehr schnell eine kurze Geschichte lesen und dann auch länger Pause machen, ohne den Faden zu verlieren.

Zitat der Woche:

»Völker tun einander die schrecklichsten Dinge an«, murmelte er, während er mit der Hand über ihren Rücken strich. »Grundlos meistens. Einfach, weil sie anders sind und sie ihre Kultur nicht verstehen. Unverständnis erzeugt meist Furcht. Furcht vor dem Unbekannten. Und es ist einfacher, Unbekanntes auszulöschen, als sich die Mühe zu machen, es zu verstehen.« Die Legenden von Karinth, C.M. Spoerri

Und sonst so:

Wieder arbeiten + Erkältung haben mich ganz gut ausgelastet.

Für Juli / August habe ich jetzt den Flug für den geplanten Wanderurlaub in den Sierras gebucht, Die Preise sind schlicht unverschämt.

Bei Amazon gab es wieder Filme für 99 Cent. Ich habe mir The Founder angesehen. Es geht dabei um die Firmengeschichte von McDonalds. Die Entstehung ist schon recht unterhaltsam. Wobei auch dort wieder deutlich wird, dass man eine gute Idee haben (oder klauen) und vor allem vermarkten können muss, um erfolgreich zu sein. Der McDonalds Gründer war dabei genauso skrupellos wie z.B. Jeff Bezos oder auch Mark Zuckerberg.

Bzgl. des ggf. neuen Autos für mein altersschwächelndes, habe ich mich noch weiter informiert. Jetzt sind noch zwei Modelle übrig (Opel Astra –  >ca. 33K€ / Audi A3 ca. 43K€) aber aktuell fahre ich so wenig, dass ich mich noch nicht für einen Neukauf motivieren kann, selbst wenn ich das Auto wieder im Bereich von 15 Jahren fahren würde. Die Preise sind einfach unverschämt und da ist es so ziemlich egal welches Auto man sich aussucht.

Gebraucht kaufen ist theoretisch günstiger aber entweder sind die Kilometerleistungen sehr hoch, oder die Ausstattung ist deutlich über unter meinen Wünschen und dann ist es auch nicht wirklich günstiger. Davon ab muss man dann auch immer die Vorgeschichte prüfen. Was weiß ich was mit einem Firmenwagen mit 15.000km angestellt wurde, ist ja schließlich nicht das eigene Auto mit dem man da fährt, dementsprechend wird auch nicht jeder pfleglich damit umgehen.

Dazu kommt noch die vollkomme Unsicherheit bzgl. der langfristigen Kosten.

Das nenne ich Gefühl für Soul:

Weitere Leselaunen

* Andersleser * Letterheart *

Leselaunen zurück zur Arbeit

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Aktuelles Buch:

The Witcher Vorgeschichte 1 Der letzte Wunsch - Andrzej Sapkowski

Ich habe gerade mit dem ersten Band der drei Bücher um die Hauptgeschichte von The Witcher begonnen. Soweit ich das bisher verstehe ist das aber keine Serie in dem Sinne. Die Geschichten fügen sich irgendwo um die Hauptgeschichte ein (irgendwo ist auch ganz passend, genauso wie in der Hauptgeschichte, kann man immer nur raten wann die Ereignisse stattfinden, da es – wenn überhaupt – nur indirekte Anhaltspunkte für die Reihenfolge gibt).

Aktuelle Lesestimmung:

The Witcher 4 Der Schwalbenturm - Andrzej Sapkowski

The Witcher 5 Die Dame vom See - Andrzej Sapkowski

Es lag weniger an der Stimmung, dass ich nicht so viel gelesen habe, sondern die Tage im Urlaub waren einfach sehr vollgepackt. In Ägypten hat mich dann noch der Fluch des Pharaos getroffen (Durchfall in Summe gut eine Woche) und als Abschiedsgeschenk am vorletzten Tag noch eine Erkältung.

Wobei ich bei The Witcher auch nicht gerade behaupten kann, dass es ein Pageturner ist, dafür ist mir die Schreibweise zu Sperrig. Die Geschichte ist nicht schlecht aber auch nichts was ich verschlingen würde.

Zitat der Woche:

»Ich traue Euch nicht.« »Und das ist auch gut so.« Der Totengott nickte mit Nachdruck. »Göttern sollte man nicht trauen. Die Legenden von Karinth, C.M. Spoerri

Und sonst so:

Da seit den letzten Leselaunen aufgrund des Urlaubs 4 Wochen vergangen sind, gibt es einiges Neues.

Der Ägypten Urlaub liegt hinter mir. Der Reisebericht ist Online.

Während meines Urlaubs wurde nun die Glasfaser ins Haus eingeblasen und ein Hausanschluss gesetzt. Buchen kann man aber nach wie vor nicht, da laut. Telekom noch die Netzverteiler aufgebaut werden müssen. Die nun gesetzte Dose im Haus hat auch keine Anschlüsse nach draußen. Dafür wird also mutmaßlich noch mal jemand vorbeikommen und eine weitere Dose setzen.

Wenn ich mir so die Videos im Netz anschaue wie Glasfaser lt. Marketing verlegt wird (Minimalinvasiv, es findet vorher eine Hausbegehung statt usw.) ist schon erstaunlich was bei uns alles nicht passiert. Durch aufschrauben der Dosen findet man raus wie viele Hausanschlüsse vorgesehen sind und vermutlich kann / darf / muss man vorher noch Leerrohre legen und durch Wände Bohren. Infos dafür bekommt man aber keine.

Für den nächsten Urlaub – John Muir Trail bzw. Mount Whitney Climb habe ich jetzt auch einen Plan.

Die Permits für die begehrtesten Varianten, die man nur über eine Lotterie bekommt, habe ich nicht erhalten (zu nennen sind hier Eintritt über das Whitney Portal und Eintritt von Yosemite Valley – Happy Isles). Dafür habe ich jetzt im Rahmen der Lotterie 30$ an die Nationalparks gespendet. 😉

Die vorgenannten sind die Varianten um den John Muir Trail von Süden nach Norden oder von Norden nach Süden zu wandern. Das ist Nachvollziehbar, dass die sehr begehrt sind, denn jeder will natürlich den kompletten Trail wandern um dann nachher sagen zu können ich habe den kompletten John Muir Trail gewandert.

Da ich schon mehrfach versucht habe für diese Varianten einen Permit zu bekommen (zumindest Whitney Portal), würde ich die Chancen wirklich als sehr gering bezeichnen.

Was ich habe ist ein PCT Permit (womit man über den Cottonwood Pass einsteigen kann – was zwei Tage zusätzliche Zeit und somit Essen benötigt – also die Süd nach Nord Variante) und einen Eintritt über Reds Meadow (Nord Süd für einen Teil des Weges – den Rest habe ich aber schon gelaufen bis auf 20 Meilen, die eher uninteressant sind, also ist das kein Verlust).

Wenn mir aufgrund von Höhenkrankheit oder anderen Gründen der Aufstieg zu Whitney bei der Süd / Nord Variante nicht gelingen sollte (die Akklimatisierung ist sehr kurz), kann ich zurück nach Lone Pine (zwei Tage zurück Wandern und ein möglicherweise schwieriger Hitch vom Cottonwood Pass, denn dort sind sehr wenig Leute unterwegs, die einen mitnehmen, letztes Mal ist mir das nur gelungen, weil ich viel Glück hatte und freundlich gegrüßt habe), von dort nach Mammoth Lakes und von dort (genauer Reds Meadow) dann Versuch zwei in Richtung Süden starten.

Der Vorteil bei dem Reds Meadow Trailhead ist, dass man auf keine Lotterie angewiesen ist, sondern nur auf Schnelligkeit, da es jeden Tag für 6 Monate im Voraus genau 6 Permits gibt. Man darf allerdings auch nur genau an diesem Tag von dort starten und auch nur nach Süden (je nach Trailhead). D.h. wenn die Planung etwas durcheinander Gerät ist das Permit nichts mehr wert oder man muss hoffen, dass man auf den ersten Meilen keinem Ranger begegnet.

Ob die Permits kontrolliert werden ist wie immer Glückssache. Als ich letztes Mal in der Region war und nach Norden gelaufen bin, habe ich keine Ranger gesehen. Es gibt in der Region so viele Trailheads und Regeln, dass eine umfassende Kontrolle extrem viel Ranger Personal erfordern würde. Andersrum hilft einem das wenig, wenn man ohne Permit erwischt wird, kann der Hike schnell vorbei sein und sehr teuer werden.

Jetzt muss ich nur noch buchen. Aufgrund der verschiedenen Kombinationen und der nur groben Zeitplanung bei einem Hike sind die genauen Flugtage schwer abschätzbar. In der Realität kommt es in der Regel eh anders als geplant. Zumal es dieses Jahr wohl so viel Schnee gab wie noch nie in den letzten Jahrzehnten. Es kann also gut sein, dass selbst im August noch Schnee / Eis in kritischen Stellen zu finden sind.

Der eine Ärger mit dem Auto (Reifen verlieren Luft) ist jetzt behoben. Nach dem Tausch von zwei Reifen, mussten alle Ventile getauscht und neu abgedichtet werden. Ergo: Auch Alufelgen korrodieren und dann sind die Ventile nicht mehr dicht. Gut, nach 14 Jahren dürfen die das wohl auch. Die Reifen waren also noch ok, es lag an den Ventilen. In Summe war da nun deutlich teurer als gedacht. Beim nächsten Mal tausche ich die Felgen gleich mit. Aber ich wollte halt wenig in das Auto investieren, da man bei einem Neukauf – je nach Modell – eh wieder neue Felgen und Reifen benötigt.

Dafür kommen jetzt die nächsten Effekte: Der Turbo funktioniert nur noch, wenn er Lust hat (irgendwas mit dem Druck stimmt manchmal nicht, dafür können wohl diverse Teile (Dichtungen, Schläuche, der Turbo selbst, Membranen, Klappen) die Ursache sein.

Aktuell bin ich noch immer unentschlossen bzgl. eines neuen Autos: Noch mal ein Verbrenner wäre aus aktueller Sicht wohl das sinnvollste. Ich glaube einfach nicht, dass die Batteriefahrzeuge und vor allem die Batterien 10-15 Jahre halten und ich bin nicht der Typ der nach 5-7 Jahren neue Autos kauft, weil das Geldverschwendung ist. Andersrum kann der Staat in 15 Jahren die Preise für Benziner extrem hoch treiben oder Fahrverbote aussprechen.

Dazu kommt noch, dass aktuell wieder Klavierlackoptik mit Billigplastik modern ist. Das sieht doch spätestens nach zwei Jahren beschissen aus. Wer denkt sich so was aus? D.h. neue Autos die mir gefallen gibt es aktuell quasi nicht. Mal sehen, ob die Hersteller mit den Facelift Versionen den Quatsch vorsetzen.

Die Steuererklärung ist zurück. Es gab den vorher vom Steuerprogramm prognostizierten Wert zurück, gelohnt hat sich das nicht wirklich.

Ansonsten kämpfe ich gerade noch mit den Nachwehen des Ägypten Urlaubs (Durchfall, Erkältung).

Das nenne ich Charisma, wer hätte nicht gerne solche Lehrer in der Schule?

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The Witcher 4 Der Schwalbenturm - Anrzej Sapkowski

Aktuell lese ich den vierten Band – der Schwalbenturm – der fünfteiligen Witcher Hauptreihe (wenn man mal die Kurzgeschichten und das drumherum ignoriert. Ab dem zweiten Band lässt sich die Faszination der Serie sehr viel leichter nachvollziehen. Die allgemeinte Welt und die Stimmung hat das Computerspiel aber auch hervorragend eingefangen.

Aktuelle Lesestimmung:

The Witcher 1 Das Erbe der Elfen - Andrzej Sapkowski

The Witcher 2 Die Zeit der Verachtung - Andrzej Sapkowski

The Witcher 3 Feuertaufe - Andrzej Sapkowski

Ich habe die ersten drei Witcher Bände gelesen.

Zitat der Woche:

Womöglich war sie einfach zu sehr in ihrer Rolle festgefahren. Hatte zu oft genickt, sodass ihr diese Geste inzwischen leichter fiel, als den Kopf zu schütteln. Die Legenden von Karinth, C.M. Spoerri

Und sonst so:

Für den Ägypten Urlaub ist jetzt alles vorbereitet abseits vom Kofferpacken. Nächsten Samstag geht es los, so denn keine Streiks den Urlaub verhindern. Einen Reiseführer habe ich unterdessen auch durchgearbeitet. Ägypten ist auf jeden Fall auch kulturell was ganz anderes als alle Länder, die bisher bereits habe.

Aktuell habe ich noch Ärger mit dem Auto. Bei einem Rad ist schon seit längerem Luft ausgetreten. Früher hat es noch gereicht alle paar Monate aufzufüllen. Mittlerweile musste man jede Woche nachpumpen. Ich habe zwar zwei Reifen wechseln lassen aber seitdem entweicht auf beiden Seiten Luft. Offenbar war der Reifen also nicht das direkte Problem. Mal sehen, ob die Werkstatt das in den Griff bekommt und was es kostet. Jetzt sollen es angeblich die Ventile sein, die wegen Oxidation der Felgen (Alu), nicht mehr dicht sind.

Das ist das ärgerliche bei älteren Autos, es kommt halt eins zum anderen, wenn man mal anfängt was zu reparieren.

Die Steuererklärung ist jetzt auch fertig, nachdem mein Arbeitgeber die Daten an das Finanzamt gesendet hat. So wenig habe ich aber noch nie zurück bekommen. Keine Ahnung, ob ich irgendwas falsch gemacht oder vergessen habe.

Wann die Nächsten Leselaunen kommen, weiß ich noch nicht genau. Entweder im Urlaub oder danach, also in 2-4 Wochen. Davor gibt es aber auf jeden Fall den Ägypten Reisebericht.

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Leselaunen Witcher und Reisevorbereitungen

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The Witcher 1 - Das Erbe der Elfen - Andrzej Sapkowski

Ich habe mit der Witcher Serie begonnen. Der erste Band “Das Erbe der Elfen” ist bisher ganz ok aber rechtfertigt bisher noch keinen Hype. Mal schauen wie sich die Serie über die 5 Bände entwickelt.

Aktuelle Lesestimmung:

Das letzte Schlachtschiff 3 - Tore zur Hölle - Joshua Tree

Das letzte Schlachtschiff 4 - Oberon entfesselt - Joshua Tree

Ich habe die “Das letzte Schlachtschiff Serie” beendet. Der letzte Band hat mir ganz gut gefallen.

Zitat der Woche:

Das Schöne an einem Zuhause ist, dass es auf einen wartet, während man in der Ferne weilt. Die Legenden von Karinth, C.M. Spoerri

Und sonst so:

Der Ägypten Urlaub kommt langsam näher, somit habe ich die geplanten Besichtigungsorte in der Handy App Citymaps eingetragen. Das Thema Visum wollte ich mir auch anschauen aber die Ägyptischen Behörden verlangen, dass man den Reisepass einscannt und als Anlage mitschickt. Insofern mache ich das lieber vor Ort. Ansonsten gibt es massiv viele Abzockseiten, die einem das Ägypten Visum für viel zu hohe Gebühren verkaufen wollen und nichts mit der ägyptischen Regierung zu tun haben.

Den Deutschen sagt man ja immer nach, dass sie extrem bürokratisch sind. Ich habe mich jetzt noch etwas mit den Permits für den John Muir Trail bzw. den Mount Whitney Hike beschäftigt. Ggf. schreibe ich darüber auch noch einen separaten Blogpost.

Es gibt grob 5 Optionen und schon online 4 verschiedene Registrierungswege (1. Whitney Portal Lotterie – damit startet man den Hike über das Whitney Portal man läuft also Richtung Norden, 2. Yosemite Lotterie 24 Wochen vorher mit 6 Tagen Zeit zum Anmelden Hike Richtung Süden, 3. Inyo Permit z.B. Devil’s Postpile South Red’s Meadow Richtung Süden – exakt 6 Monate vorher um genau 16:00 deutscher Zeit – dafür hat man in der Regel knapp 30 Sekunden Zeit mit Exit Whitney Portal, 4. Inyo Permit mit entry über den Cottonwood Pass Richtung Norden, ohne oder mit über Whitney Portal exit, 5. PCT Permit von Norden oder Süden) wie man das Permit kommen kann und alle funktionieren anders und haben eigene Regelwerke.

Das steht auch deutschen Behörden nicht nach, oder? Alle haben ausstellenden Organisationen oder Varianten haben unterschiedliche Zeiträume zur Beantragung und das ist nur die Onlinevariante im Vorfeld. Es gibt für alles auch kurzfristige vor Ort Permits, die einem als Ausländer wenig helfen, wenn man nicht einfach Spontan sein Glück starten will, wenn man vor Ort ist.

Das Ergebnis ist, dass ich nach wie vor noch nicht so genau weiß wie ich laufen soll. Jede Variante hat individuelle Vor- / Nachteile und ohne Permit braucht man sich eh nicht den Kopf darüber zerbrechen.

Meine Steuererklärung ist noch immer auf dem Stand fertig, aber nicht abgabebereit, da mein Arbeitgeber noch keine Daten an das Finanzamt übermittelt hat.

Über das scheinheilige Theater zu dem Spiel Hogwarts Legacy kann ich mich hervorragend aufregen. Ich wollte mir mit Tests einen Eindruck vermitteln, ob das Spiel gut ist oder nicht und in fast allen Tests wird lang und breit darüber debattiert, ob man das Spiel kaufen kann, weil Rowling potenziell Geld damit verdient und das moralisch bedenklich ist? Alle Tests die mit an der Stelle mit der Moralkeule kommen, halte ich für unseriös. Ich bin erwachsen. Mir braucht niemand erklären, ob ich ein Spiel kaufen darf, weil Frau Rowling irgendwelche Äußerungen gemacht hat oder nicht.

Ernsthaft? Kaufen wir jetzt auch kein Gas, kein Öl und kein Benzin mehr, weil ganz viele Despoten und Verbrecher Geld damit verdienen? Ach da hört die Konsequenz schon wieder auf? Das ist wohl zu unbequem.

Mir ist vollkommen Schnuppe was Frau Rowling von sich gegeben hat oder nicht. Das interessiert bei ihr auch nur so viele, weil sie berühmt ist und sie ist auch niemand, der auch nur einem Millimeter zurück weicht, wenn sie mal was gesagt hat. Insofern ist sie optimal für medienwirksames Theater.

Davon mal abgesehen fühlt sich im konkreten Fall eine Gruppe angegriffen, die nicht mal 1% der Bevölkerung ausmacht aber alle meinen plötzlich sie müssten sich politisch korrekt distanzieren, damit Frau Rowling kein Geld mehr verdient. Ganz ehrlich: Die hat so viel Kohle, das ist mit ziemlicher Sicherheit vollkommen egal, Gedanken sollte man sich eher um die Leute machen, die das Spiel entwickelt haben aber das stand natürlich nicht in den Moralpredigten.

Morgen kräht kein Hahn mehr nach der aktuellen Welle im Netz. Wenn man Überzeugungen hat, soll man sich dauerhaft dafür einsetzen und nicht nur, wenn der Hypetrain durch das Netz fährt und es gerade einen guten Eindruck macht, wenn man auf der Welle mitschwimmt.

Ich war schon fast soweit mir das Spiel aus Protest zu kaufen, aber aktuell ist es mir für das Gebotene zu teuer. Soweit ich das verstanden habe, ist es ein hervorragendes Pottermuseum zum Erkunden der Potter Welt. Die Charaktere wirken eher hölzern und die Story ist wenig emotional und einige technischen Schwierigkeiten gibt es auch noch. Als Potterfan scheint das Spiel aber Pflicht zu sein. Ich werde mir aber noch etwas Zeit lassen.

Nicht schlecht, oder?

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