Nevernight [Serie]

Nevernight Die Prüfung - Jay Kristoff  Nevernight Das Spiel - Jay Kristoff  Nevernight Die Rache - Jay Kristoff

Mehrfach gelesen:

Nein

Autor(in):

Jay Kristoff

Teile der Serie:

  • Nevernight 1 – Die Prüfung (704 Seiten)
  • Nevernight 2 – Das Spiel (704 Seiten)
  • Nevernight 3 – Die Rache (784 Seiten)

Gelesenes Format:

eBook

Rezension und Inhalt:

Band 1:

Es ist nun einmal Tatsache: Wenn man nicht gerade ganz mit sich allein ist – und in einigen Fällen selbst dann –, kann man sich darauf verlassen, dass man mindestens einen Narren in seiner Nähe ertragen muss.

Um die Buchserie wurde auf den Blogs recht viel Tamtam gemacht. Mittlerweile bin ich etwas vorsichtiger geworden mit Büchern, die auf Blogs gefeiert werden. Mir geht es dabei etwas wie mit den Oscars.

Die gehypten Bücher sind oft besonders in irgend einer Art und Weise aber nicht zwingend nach meinem Geschmack. Das ist bei Filmen mit Oscars oft nicht anders. 1917 war das beste Beispiel dafür. Abseits der scheinbaren one shot Aufnahme bot der Film überraschend wenig.

Sie können dir hier zwar ein neues Gesicht geben, aber kein neues Herz. Egal was sie dir nehmen, das können sie nicht bekommen, es sei denn, du lässt es zu.

Der Einstieg in die Nevernight Serie ist definitv ungewöhnlich. Das Ende am Anfang vorwegnehmen und dabei zu verkünden, dass der Hauptcharakter stirbt ist mal was anderes. Ich kann aber nicht sagen, dass mir der Ansatz gefallen hat.

Die Grundgeschichte, um die es in Nevernight geht ist recht gewöhnlich. Die Eltern von einem Kind wurden hingerichtet und während sie zur Jugendlichen heranwächst sinnt sie auf Rache und richtet ihr ganzes Leben danach aus. Also im Prinzip Harry Potter, wo die Mordgelüste andersrum gelagert sind.

»Ein Verräter ist nichts weiter als ein Patriot, der nicht auf der Seite der Sieger steht.«

Der Schreibstil ist definitiv gewöhnungsbedürftig. Der Autor springt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Anfangs ist es nicht ganz einfach in dem Gespringe herauszufinden was, wann passiert.

Die Zeitsprünge ziehen sich durch das ganze Buch. Manche mögen das für ein tollen Stilmittel halten, ich finde es für zumindest sehr gewöhnungsbedürftig.

Die Handlung wird von einer dritten Person in blumigeren / derberen Bildern erzählt. Den leicht sarkastischen Humor mag man oder eben nicht. Ich mag zwar gerne Sarkasmus aber in dieser Serie fand ich ihn die Umsetzung nicht so gelungen.

Es gibt viele Fußnoten (ähnlich Bartimäus). Ich fand sie aber in der Bartimäus Reihe deutlich witziger. Hier habe ich bestenfalls die hälfte der Fußnoten gelesen, weil sie oft Hintergründe erläutern und eher an Einträge aus einem Lexikon erinnern. Das Problem damit ist ähnlich gelagert wie dem sprunghaften Schreibstil. Die Texte der Fußnoten sind teilweise eine Seite lang und reißen mich immer wieder aus der Handlung.

Auf dich und mich wartet die Schattenstraße. Und wenn du das Tänzchen darauf richtig tanzt, dann wird deinen Namen nie jemand erfahren, und den von diesem Metzgerdorn an deinem Gürtel schon gar nicht.

Die Handlung ist im ersten Teil leider über weite Strecken eher langweilig.

Spannung kommt erst weit nach der Hälfte des Buches auf. Erst das letzte viertel ist dann so gut, wie eigentlich das ganze Buch hätte sein sollen. Zugute halten muss man Jay Kristoff, dass ich zu keinem Zeitpunkt die Person in verdacht hatte, die alles angezettelt hat und auch nicht den Plan dahinter. Das hat der Autor sehr gut gemacht. Ich kam mir vor wie bei einem Illusionisten. Die meiste Zeit wird man abgelenkt und verpasst das Wesentliche, bis der Trick aufgelöst wird.

Die Geschichte erinnert in der Grundausrichtung Schule / Ausbildung ein wenig an eine sehr dunkle Variante von Harry Potter (in der Nevernight Serie dürfte Snape Schüler umbringen). Die Motivation von Mia ist schlicht Rache und in der Ausbildung sterben die Schüler bereits wie die Fliegen.

Band 2:

Und wie gern begrüßte ich euch jetzt, da wir wieder vereint sind, mit einem Lächeln und überließe euch sogleich der Schilderung von Mord und Rache, gewürzt mit einer wohldosierten Prise geschmackvoll formulierter Unanständigkeiten.

Mia hat ihre Ausbildung beendet, die rote Kirche und sie selbst wurde von Ash verraten. Einen der drei Namen auf ihrer Liste zu tötender Personen konnte sie bereits streichen und somit eliminieren. Zwei hat sie noch auf der Liste und mit dem Wissen aus dem Buch  von Cloe stellen sich ihr neue Rätsel.

Band zwei beginnt recht spektakulär aber nach der umfassenden Ausbildung in Band eins ist es geradezu unglaublich wie stümperhaft und unprofessionell sich Mia verhält.

Zeitweise habe ich mich einen typischen Actionfilm wie zum Beispiel Rambo erinnert gefühlt (das betrifft übrigens auch schon das Ende von Band 1). Der “Held” mäht alles um aber bekommt selbst nur einige Verletzungen. Über 100 Leute töten? Für die “Heldin” kein Problem.

Mia wird bis zu einem gewissen Grad glorifiziert. Sie verschont einen Jungen aber hat so viel auf dem Gewissen, dass man als Leser schon Probleme bekommt die Leute zu zählen, die sie tötet. Jay Kristoff bekommt es aber trotzdem hin, dass ich eine gewisse Sympathie für Mia hatte.

»wenn meine Klingen mit dem Singen aufhören, nur weil du dich mit Furian nicht darauf einigen kannst, welche Farbe seine Kacke hat. Fick mit ihm. Erstich ihn. Erstich ihn, während du mit ihm fickst. Ist mir egal. Aber kriegt das irgendwie auf die Reihe, bevor wir deswegen alle draufgehen.«

Glücklicherweise fängt sie während des zweiten Bandes an ihre Handlungen zu hinterfragen, nachdem sie bisher weitgehend ohne Rücksicht auf Verluste und andere gehandelt hat. Der Wechsel kommt mir allerdings etwas flott, nachdem Sie vorher verbissen nur das Ziel Rache verfolgt hat.

Der zweite Band erinnert von der Geschichte recht stark an den Film Gladiator. Eine weibliche Hauptfigur mit knapp 18 Jahren nicht sonderlich glaubwürdig in der Rolle von Russel Crowe. Vor allem nicht in Massenschlachten mit bis zu 300 Leuten, in denen die Gladiatoren Kleiderschränke sind.

Kristoff ist übrigens der erste Mann, von dem ich halbwegs passable Sexszenen gelesen habe, auch wenn er sich teilweise selbst auf die Schippe nimmt. Es gibt in diesem Band ein paar, wenn auch nichts außergewöhnliches.

Ich fand den zweiten Band spannender und etwas besser als den ersten.

Band 3:

Ihr Knie stieß mit einer Wucht in seinen Schritt, mit der herabstürzende Kometen die Erde küssen. Eine Möwenschar, die auf einem Turm der nahe gelegenen Kathedrale gerastet hatte, flog kreischend auf, und jedes männliche Wesen in einem Umkreis von vier Häuserblocks rutschte unruhig hin und her.

Mia hat endlich ihre Rache an Scaeva und Duomo bekommen, auf die sie 8 Jahre hingearbeitet hatte. Das dachte sie zumindest. Sie hat aber nur den Doppelgänger von Scaeva getötet.

Mia ist nun die meist gesuchte Mörderin des Landes, hat ihr Ziel aber noch nicht erreicht. Zusätzlich befindet sich Mercurio in der Hand der roten Kirche und Mia ist auch noch vollkommen unklar was es mit der Krone des Mondes auf sich hat.

Der dritte Teil ist der beste der Serie. Es kommen noch ein paar Charaktere hinzu (der Pirat gefällt mir dabei besonders).

Sondern vielmehr, dass sie so werden würde wie er. Aber wie viele andere Mias hatte sie auf diesem Weg geschaffen? Nach all dem, was sie getan hatte, dem vielen Blut und dem Tod?

Einige spannende Kniffe sind auch in der Geschichte drin. Die Idee, dass die Nevernight Bücher auch in der Geschichte auftauchen hat was. Dabei dient dies nicht nur als schmückendes Beiwerk, sondern ist wirklich gut als relevantes Handlungselement eingebaut.

Das Hinterfragen von Mias Handlungen finde ich auch gut gelöst. Etwas schwach ist allerdings, dass sie selber merkt, dass ihre Rachehandlungen ziemlich nutzlos sind und sie eigentlich nicht (viel) besser als Scaeva ist, sie das aber keineswegs daran hindert damit weiter zu machen.

so gern, wie sie ihn mochte, er war kein Typ, der sich eine gute Geschichte von der Wahrheit verderben ließ.

Wenn man ehrlich ist, hat sie wahrscheinlich hunderte Personen hinterlassen, die nun ähnlich handeln könnten wie sie selbst.

Kristoff hat auch einige sehr spezielle Formulierungen in die Geschichte eingebaut, bei denen ich zuerst schmunzeln musste. Ähnlich wie auch Armentrout wiederholt er sich aber diesbezüglich recht schnell.

Fazit:

aber ich werde meine meinung sagen, wenn’s recht ist …« »Und wenn es mir nicht recht ist?« »… dann sage ich sie trotzdem …«

Die Serie hat es mir nicht ganz leicht gemacht. Aufgrund der teilweise recht euphorischen Blogbeiträge war meine Erwartungshaltung ziemlich hoch. Vielleicht zu hoch.

Der erste Band hat mich aber ziemlich enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht aber meiner Erwartungshaltung keineswegs gerecht geworden. Die Geschichte ist ziemlich langatmig und dieses simple Rache um jeden Preis Motto macht Mia auch nicht gerade sympatisch. Somit wirkt der erste Band wie eine sehr dunkle Version von Harry Potter.

Die recht vulgäre Aussprache mag kurzfristig mal was anderes sein, aber das reicht dauerhaft kaum um Interesse zu wecken. Die Fußnoten sind auch nichts Neues und waren in Bartimäus witziger und vor allem kürzer.

Glücklicherweise wird die Geschichte mit jedem Band spannender und das simple Rachemotiv ist zumindest nicht mehr die einzige Motivation von Mia, wenn auch noch immer die stärkste.

Bedauern ist was für Schwächlinge, Mia. Und ein schlechtes Gewissen ist was für Feiglinge.

Interessant ist, dass es in der Geschichte kein direktes schwarz und weiß gibt. Mia ist nicht besser als die Leute, die sie umbringt. Sie bringt auch diverse Leute um, die einfach nur ihren Job machen (Soldaten).

Der zweite Band erinnert an den Film Gladiator und im dritten werden die diversen losen Enden zusammengeführt und es gibt deutlich weniger Längen als in den vorherigen Bänden.

Da der Autor zu vielen Wendungen neigt, verstrickt er sich leider auch ziemlich in Unstimmigkeiten (siehe diverse Kommentare im Spoilerbereich)

Bewertung:

4 out of 5 stars 4/5

Vergleichbare Bücher / Serien:

Verwandte Bücher / Serien:

Offene Fragen / Ideen / Diskussionsstoff (Spoilerwarnung):

Leselaunen Weltuntergang

Leselaunen

Die Aktion „Leselaunen“ ist ein wöchentlicher Bericht und Austausch unter Buchbloggern über das aktuell gelesene Buch, die Lesemotivation und andere Kleinigkeiten im Leben eines Buchbloggers. Der Leselaunen Bericht erscheint wöchentlich am Sonntag um 20:00 und jeder darf jederzeit mitmachen und seinen Link dann bei Trallafittibooks verlinken. Einfach einen Leselaunen-Beitrag schreiben, verlinken, andere Teilnehmer besuchen/kommentieren und genießen!

Da ich unten ggf. einige Markennamen erwähne, kennzeichne ich den Beitrag hiermit als Werbung.

Aktuelles Buch:

Nevernight Das Spiel - Jay Kristoff

Aktuell lese ich Teil 2 von Nevernight. Bisher komme ich mir vor wie bei einem Film, der mit vielen Oskars ausgezeichnet wurde, ich mich als Zuschauer aber frage wofür er die eigentlich bekommen hat. Die Serie ist nicht schlecht, für mich bisher aber auch nicht mehr als durchschnittlich.

Aktuelle Lesestimmung:

Elyanor Zwischen Licht und Finsternis - Alexandra Stückler-Wede  Elyanor Zwischen Eis und Feuer - Alexandra Stückler-Wede  Nevernight Die Prüfung - Jay Kristoff
In der letzten Woche habe ich die Elyanor Serie beendet, die bisher die beste Serie in diesem Jahr war (direkt nach Ophelia Scale). Auch wenn das Cover nicht besonders verheißungsvoll ist und nach 08/15 Liebesschnulze aussieht.

Zusätzlich habe ich den ersten Teil vom viel bejubelten Nevernight gelesen.

Zitat der Woche:

Die Wahrheit ist aber, dass der richtige Weg nicht immer der einfache Weg … – Diana Dettmann, Celesta Serie

Und sonst so?

Aktuell steht alles im Zeichen von Corona. Die Welt dreht durch und wir sind mittendrin. Man kommt sich ein bisschen vor wie in den Wildwestfilmen, wo die Ballen durch die Straßen rollen. Auch Filme wie Resident Evil oder Mad Max bekommen einen ganz neuen Realitätsbezug.

Es geht um eine Krankheit bei der ca. 2% sterben (wenn man mal berücksichtigt, dass man die Anzahl der toten relativ genau einschätzen kann, die Anzahl der infizierten aber nicht – will sagen es sind vermutlich wesentlich mehr infiziert, als die offiziellen Zahlen hergeben und somit is die Mortalitätsrate prozentual geringer).

Bisher reden wir von ca. 150.000 infizierten (davon bereits die hälfte genesen) und knapp 5.000 Toten weltweit. Die Weltbevölkerung besteht aus mehr als 7,5 Milliarden Menschen. Das sind wirklich bedrohliche Ausmaße. Da kann ich verstehen, dass die Börse >30% einbricht, Geschäfte leer gekauft werden und sich alle Länder (zu spät) abschotten. Die Bedrohung scheint epischen Ausmaßes zu sein.

Kurze Randnotiz an der Stelle: Warum werden eigentlich an der Börse keine Leerverkäufe (wetten auf fallende Kurse) verboten wie zum Beispiel in China. Einige Leute verdienen sich damit auf fallende Kurse zu setzen eine goldene Nase, während demnächst vermutlich diverse Unternehmen pleite sind und viele ihre Altersvorsorge verlieren (gerade wenn ich an die USA denke). Aber wenn zum Beispiel Boeing pleite geht, hängen da nicht nur US Jobs dran.

An der spanischen Grippe sind zwischen 25 und 50 Millionen Menschen gestorben (damals war die Weltbevölkerung noch deutlich kleiner) es hat, wenn man den Berichten glauben darf kaum jemanden interessiert. Zugegeben, nach dem ersten Weltkrieg hatte man sicher andere Sorgen.

Nachdem die Krankheit nun um die ganze Welt verteilt ist (es ist also eh schon zu spät), legen wir nun die Wirtschaft und das komplette öffentliche Leben lahm, obwohl selbst den Politikern klar ist, dass das nur zu einer Verzögerung führt und sich eh die Mehrheit der Bevölkerung infizieren wird.

Es geht darum die Kapazitäten der Krankenhäuser nicht zu überlasten, was jetzt schon fast der Fall ist. Das sieht in den Nachrichten halt ganz blöd aus, wenn die Leute vor der Tür stehen und nicht behandelt werden können. Wirklich helfen kann einem dort aktuell eh niemand – außer ggf. mit Maßnahmen wie Beatmung oder vergleichbarem.

Aber immerhin schaffen wird jetzt auch noch den Grundstein für eine anschließende Wirtschaftskriese mit Arbeitslosigkeit.

Immerhin können sich jetzt die Klimaschützer ein wenig freuen. Zumindest wird gerade wenig geflogen.

Von den aktuellen Vorsichtsmaßnahmen finde ich die Besuchsverbote in Altenheimen noch am sinnvollsten, da die Todesrate bei alten Leuten offenbar erheblich höher ist. Messen absagen macht natürlich auch sehr Sinn. Die Grenzabschottungen hätte Sinn gemacht, bevor das Virus um die ganze Welt verteilt wurde.

Das öffentliche Leben und die Wirtschaft komplett lahmlegen bringt aus meiner Sicht wenig, wenn man eh davon ausgeht, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung infiziert.

Ironisch an der Sache ist nun, dass China den verseuchten Ausländern nun die Einreise verbietet, den Amerikanern unterstellt, dass das Virus von denen kommt und für die zwangsweise Quarantäne auch noch Geld kassiert.

Ich muss mich also kurz fassen. Ich muss noch ein wenig panisch schreiend durchs Haus rennen um den Umständen gerecht zu werden.

Hat eigentlich irgendwer für diese Jahr den Weltuntergang vorhergesagt? In der Vergangenheit haben das ja schon einige versucht. Vielleicht klappt es ja jetzt. 😉

Mal sehen, ob ich nächste Woche noch schreibe oder zu den unglücklichen 2% gehöre.

Wer oben irgendwo Galgenhumor oder Sarkasmus entdeckt, darf ihn behalten.

Ach ja – in zwei Wochen steht noch Urlaub in Japan an. Ich hatte bereits berichtet. Aktuell gibt es weder einen Einreisestopp in Japan, noch ist der Flug storniert. Also steht die Tour noch.

D.h. bei all den Maßnahmen ist offenbar noch keiner auf die Idee gekommen eine Reise vom Krisengebiet NRW nach Japan zu unterbinden, wo es noch recht wenige Fälle gibt.

Ich hoffe allerdings, dass Japan neben Italien auch noch ein paar Länder mehr auf die Quarantäneliste setzt (wie zum Beispiel die USA, Spanien und Deutschland), dann ist die Reise ganz offiziell nicht mehr möglich und kann storniert werden.

Ich bin nicht so richtig scharf drauf um die halbe Welt zu fliegen nur um dann dort eh nichts machen zu können (weil alles zu ist), ggf. Ausgangssperren verhängt werden oder man noch besser vor Ort in Quarantäne hockt und nachher ggf. nicht mehr zurück kommt.

Aktuell verhält sich der Reiseveranstalter noch, als wäre alles in bester Ordnung.

Zumindest hat man aktuell viel Zeit zum lesen.

Weitere Leselaunen:

Immer diese Ungeduld bei Andersleser  Check up – lesen – Schließung der Schulen & Kitas bei Taya’s Crazy World Zu Gast beim Ronin Hörverlag bei Letterheart  

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